Pflege & Beratung

Demenzsensibles Krankenhaus
Therapie

Neben der medikamentösen Behandlung von dementen Patienten spielt die nichtmedikamentöse Behandlung eine große Rolle.

Sie sollen kognitive Fähigkeiten trainieren oder aufrecht-erhalten, Alltagsfähigkeiten verbessern oder stabilisieren. Ebenso können damit Verhaltensauffälligkeiten abgeschwächt werden und das Wohlbefinden wird gefördert. Schwierige Verhaltensweisen wie Unruhe oder Reizbarkeit können gemildert werden, die körperliche Fitness wird verbessert.

Therapeuten kommen aus den Bereichen der Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Verhaltenstherapie.

Ergotherapie
» Erarbeitet praktische Problemlösungen für den Alltag
» Gibt Anleitungen zur Selbsthilfe
» Verbessert und erhält motorisch-funktionelle und sensorischen Fähigkeiten
» Aktiviert und erhält kognitive Prozesse, Gedächtnistraining

Logopädie
» Aktiviert die Wortfindung und übt am Sprachverständnis
» Erhält kommunikative Fähigkeiten
» Sichert und unterstützt die Nahrungsaufnahme
» Anleitung von Angehörigen zum Thema Essen

Physiotherapie
» Verbessert die körperliche Fitness und Alltagsfertigkeiten
» Übt Ausdauer, Kraft und Balance

Verhaltenstherapie
» Verändert verhaltensauslösende Faktoren
» Strukturiert den Alltag
» Verbessert die kognitiven Fähigkeiten und die Lebensqualität