Ambulantes
OP-Zentrum


Patienteninformationen

Ambulante Eingriffe werden vom Kleinkind bis zum hoch betagten Patienten sicher durchgeführt. Beim Narkosevorgespräch klärt der Anästhesist mit dem Patienten, ob gesundheitliche Bedenken bestehen und ob Besonderheiten berücksichtigt werden müssen.

Bei allen ambulanten Operationen ist am Operationstag eine häusliche Betreuung 24 Stunden nach OP notwendig!Die Abholung des Patienten muss am OP Tag auf Abruf zur Verfügung stehen und den Patienten nach erfolgtem Anruf im Wartebereich des ambulanten Operationszentrums abholen. 

Für die Operation muss der Patient aus Sicherheitsgründen nüchtern sein. Das bedeutet, dass am OP Tag nichts gegessen, getrunken oder geraucht werden darf!

Flyer "Anästhesie bei ambulanten Operationen"

 Am Operationstag erscheint der Patient zum vereinbartem Termin im Empfangsbereich des ambulanten OP-Zentrums. Die Terminvergabe erfolgt durch die Operateure!Anschließend wird der Patient in den Aufwachraum gebracht und von dort in den Operationssaal. Nach der Operation wird der Patient im Aufwachraum vom Anästhesiepersonal betreut. Meistens kann im Aufwachraum bereits nach kurzer Zeit wieder etwas gegessen und getrunken werden. Üblicherweise kann der Patient – sobald Schmerzfreiheit besteht und er sich wohl fühlt, in Begleitung! nach Hause entlassen werden. Vor der Entlassung erfolgt ein Gespräch mit dem Chirurgen über den Operationsverlauf und die Nachbetreuung. Nach einer letzten Kontrolle entlässt der Anästhesist den Patienten.