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50.310€ Spende von Rotary Esslingen für 13 soziale Projekte

Auf dem Dach der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie gab es vergangene Woche für 13 Organisationen Grund zur Freude. Der Rotary Club Esslingen konnte 50.310€ ausschütten und hat sich vor allem auf Organisationen konzentriert, die mit Ihrem Einsatz und Engagement dazu beitragen, die Einbrüche und Folgen der Corona-Krise etwas abzumildern.

„Wir sehen viele Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gesellschaft, die uns zu denken geben. Gewalt, Vereinsamung, finanzielle Nöte und deutlich gestiegene psychische Belastungen“, so der Vorsitzende des Rotary Clubs Esslingen, Reinhart Sauer. „Mit unserer Spende wollen wir dazu beitragen, diese Folgen abzumildern“, ergänzt der Vorsitzende. Da war der Ort für die Spendenübergabe gut gewählt, auch die Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie stellt einen gestiegenen Bedarf fest. „Kinder und Jugendliche sind durch die lange Isolation stark betroffen. Das können wir deutlich sehen. Deshalb sind wir dankbar für die Spende, die uns besondere Therapieangebote, wie die Reittherapie, ermöglichen“, so Dr. Gunter Joas, Chefarzt der Klinik.

Auch die anderen Organisationen freuten sich sehr über die Zuwendung, um besondere Angebote finanzieren zu können. So ermöglicht die Hochschule Esslingen Studierenden in finanziellen Notlagen mit diesen Mitteln die Weiterführung des Studiums. Die Lebenshilfe Esslingen hat für die Bewohner ein ebenerdiges Trampolin gebaut, das allen Bewohnern direkt am Haus die Bewegung ermöglicht. Der Verein Villa e.V. kann durch diese Mittel ein tolles Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen anbieten. Auch die Diakonie Stetten zur Umgestaltung der Räumlichkeiten und die Diakonie Esslingen für die Kleiderspende erhalten für ihre Projekte eine Geldspritze. Ebenso wird die Pferdetherapie des HPZ unterstützt, die Staatsgalerie, die Anschaffung von Sportgeräten für Behinderte, Musikkonzerte in sechs Pflegeheimen und ein Wasserprojekt in Afrika. 

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen in unserer Gesellschaft“, so Sauer.