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MRT der neuesten Generation am Klinikum Esslingen eingeweiht

Im Klinikum Esslingen wurde ein zweites MRT (Magnet-Resonanz-Thomograph) der neuesten Generation in Betrieb genommen. Das Projekt, welches insgesamt ein Kostenvolumen von 1,8 Mio € umfasst, wurde mit Unterstützung des Fördervereins proklinikum in Höhe von 250.000€ und einer privaten Spende in Höhe von 450.000€ realisiert.

„Für uns ist es existentiell, dass wir mit unsere Medizintechnik auf dem neusten Stand halten und wir damit unserem Anspruch einer hohen Qualität in der Diagnostik und Patiententherapie gerecht werden können. Das neue, hochmoderne MRT-Gerät ist dafür ein wichtiger Baustein. Dank der außerordentlich großzügigen Unterstützung konnten wir uns die Investition in dieser Höhe leisten “, dankt Geschäftsführer Matthias Ziegler.

„Wir haben es mit einer Innovation zu tun“, freut sich Prof. Stefan Krämer, Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin. Besonders freut er sich, dass die neue Technik, neben einer präzisen Bildgebung, viel für den Patientenkomfort bietet.  Das MRT verfügt über einen größeren Durchmesser der Röhre, ebenso konnte die Lautstärke während der Untersuchung reduziert werden. Besonders schön ist es, dass die Patienten sich, dank moderner Lichttechnik, ein Ambiente, dass sie anspricht, selbst wählen können, ebenso bieten Monitore die Möglichkeit, während der Untersuchung einen Film zu sehen. „Durch diese Möglichkeiten nehmen die Patienten die Untersuchung nicht mehr als so unangenehm war, sie liegen ruhiger, was für die Bildgebung wesentlich ist, und die größere Röhre lässt weniger Platzangst entstehen. Wir haben bisher mit allen Patienten positive Erfahrungen gemacht“ so Prof. Krämer.

„Wir haben uns intensiv mit der Beschaffung auch von Seiten des Fördervereinsbeschäftigt, haben uns einige Geräte angeschaut und alle waren am Ende von dieser Technik überzeugt. Wir freuen uns, dass wir als Förderverein, zusammen mit der privaten Spende, eine so wichtige Anschaffung unterstützen konnten“, so Otto Blumenstock, Vorsitzender des Fördervereins proklinikum.