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Großes Interesse beim „Aktionstag Demenz“ am Klinikum Esslingen

Als demenzsensibles Krankenhaus ist es uns ein besonderes Anliegen, darüber aufzuklären, wie die Krankheit entsteht, wie man ihr ihr vorgebeugt und wie der Umgang mit Patienten gemeistert werden kann. Im Rahmen der Vortragsreihe KE im Dialog fand am 20.09.2019 ein Sondernachmittag zum Thema Demenz statt.

Zunächst ist nur das Kurzzeitgedächtnis betroffen, später werden die Lücken des Langzeitgedächtnisses jedoch immer größer. Dabei können ebenfalls das Sprachvermögen, die Auffassungsgabe und das Denkvermögen so wie die Aufmerksamkeit der Betroffenen beeinträchtigt werden. Doch nicht nur die Patienten, sondern auch dieAngehörigen stellen diese Veränderungen vor große Herausforderungen. 

Zu Anfang der Veranstaltung informierte Prof. Dr. Matthias Reinhard, Chefarzt der Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie, über die Entstehung und Ursachen von Demenz. Im Anschluss stellte Dr. Ulrike Wortha-Weiß den Geriatrischen Schwerpunkt am Klinikum vor.  An Informationsständen (von Selbsthilfegruppen/ der Stadt Esslingen) konnten sich die Besucher Tipps und Ratschläge über den Umgang, die Ernährung oder demenzgerechtes Wohnen einholen. Ergotherapeuten, Logopäde, Physio- und Verhaltenstherapeuten standen für individuelle Fragen zur Verfügung und stellten außerdem Therapieansätze vor, die im Falle einer Demenzerkrankung Anwendung finden. 

Für weitere Informationen und Beratung können sich Interessierte gerne an unsere Demenzbeauftragte Yvonne Merkle unter y.merkle@klinikum-esslingen.de wenden.