Klinik für
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie


Patienteninformationen

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Die Zuweisung zur teilstationären oder stationären psychosomatischen Behandlung erfolgt durch Ihre behandelnden Ärzte / Ärztinnen.

In der Regel vereinbaren wir über unser Sekretariat einen Termin für ein Vorgespräch. So haben wir und Sie die Möglichkeit, uns kennen zu lernen. In diesem Gespräch soll vor allem geklärt werden, ob wir Ihnen mit unseren Mitteln helfen können.

Da die Klinik in der Regel voll belegt ist, können wir Sie nach dem Vorgespräch meist nicht sofort aufnehmen, so dass es zu Wartezeiten kommen kann. Hier bitten wir Sie um Verständnis.

Therapiehund Milo

Seit Juli 2018 hat die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie das Therapieangebot für Patientinnen und Patienten weiter ausgebaut: Mit dem Einsatz einer tiergestützten Therapie kann man so u. a. die Kontaktaufnahme mit sonst schwer zugänglichen Patienten erleichtern. 

Milo hat seine Ausbildung zum Therapiehund abgeschlossen und kommt mit seiner Hundeführerin Frau Dr. Kauffmann-Schneider, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, einen Tag in der Woche mit auf die Erwachsenenstation. Milo ist ein Kleinpudel. Er ist am 13.02.2017 geboren und hat 40cm Schulterhöhe. Das Fell wird im Sommer ganz kurz geschoren, im Winter ist es lang und flauschig. Da er nicht haart ist der Kontakt auch für Allergiker unproblematisch.

Der Einsatz des Therapiehundes hat eine unterstützende Wirkung auf Selbstwertproblematik, Spannungszustände, Aggressionspotenzial, Antrieb und Emotionen. Psychische Krisen können schneller überwunden werden. Insbesondere ist der gezielte Einsatz des Therapiehundes bei der oben schon genannten Kontaktaufnahme mit sonst schwer zugänglichen Patienten hilfreich. Gerade Menschen mit traumatischen Erfahrungen in Beziehungen zu anderen Menschen können sich oft gut auf den Kontakt zu Tieren einlassen. Hier wirkt der Therapiehund beruhigend und Vertrauen stiftend.